Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Ziel des Kurses ist es, mit Spiel und Spaß die Brustschwimmbewegung in der Grobform zu erlernen. Eltern können ihre Kinder bis in die Umkleideräume begleiten, um ihnen beim Umziehen behilflich zu sein. Der Treffpunkt am 1. Termin ist bei den Kassenautomaten. Zuzüglich Eintritt im Eyachbad für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr.
Ziel des Kurses ist es, mit Spiel und Spaß die Brustschwimmbewegung in der Grobform zu erlernen. Eltern können ihre Kinder bis in die Umkleideräume begleiten, um ihnen beim Umziehen behilflich zu sein. Der Treffpunkt am 1. Termin ist bei den Kassenautomaten. Zuzüglich Eintritt im Eyachbad für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr.
In Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg

Diabetesbedingte Augenkomplikationen sind häufig und führen unbehandelt zur Beeinträchtigung des Sehvermögens bis hin zur Erblindung.
Betroffen ist hauptsächlich die Netzhaut, wobei die Augenlinse und die Hornhaut ebenfalls betroffen sein können.
Die diabetische Retinopathie gehört zu den häufigsten Komplikationen beim Diabeteskranken (bis zu 95% bei Diabetes Typ 1 und bis zu 60% bei Typ 2).
Die Früherkennung diabetischer Augenveränderungen ist zusammen mit der Blutzuckereinstellung die beste Voraussetzung für den Schutz des Auges. Die Behandlung der diabetischen Retinopathie, und besonders der diabetischen Makulopathie, hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht und es stehen uns moderne Diagnostik und Behandlungsmethoden zur Verfügung.
Der Referent gibt einen Überblick über die Schäden am Auge, die Diagnostik und die heutigen Therapiemöglichkeiten.

Referent:
Dr. med. Hans-Peter Kutschbach, Facharzt für Augenheilkunde, Albstadt

Moderator:
Dr. med. Ullrich Mohr, Facharzt für Allgemeinmedizin, Bisingen
Vorsitzender der Kreisärzteschaft Zollernalb

Abendkasse (keine Anmeldung erforderlich)

freie Plätze Klassische Thai-Küche

( ab Mo., 25.9., 18.00 Uhr )

Napaporn Schwarz zeigt Ihnen die Zubereitung klassischer Gerichte aus Ihrer Heimat:

- Suppe mit Hähnchenbrust in Kokosmilch
- grünes Curry mit Bambussprossen
- gebratenes Hähnchen mit Cashewnuss
- gebratenes Hähnchen mit Ingwer
- thailändischer Nachtisch

Gebühr inkl. € 14,- für Zutaten

freie Plätze Lebenin Deutschland - Modul 7 - Kurs 46

( ab Mo., 25.9., 14.00 Uhr )

Zürich ist mit knapp 400.000 Einwohnern die größte Stadt der Schweiz und gilt als wichtigstes wirtschaftliches, wissenschaftliches und gesellschaftliches Zentrum der Eidgenossen. Im eigenen Bus entdecken wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt: das schlossähnliche Landesmuseum, die weltberühmte Bahnhofstrasse, das historische Limmatquai, das Opernhaus, den St.-Peter-Turm mit dem grössten Kirchenzifferblatt Europas und vieles mehr. Anschließend machen wir uns zu Fuß auf den Weg, um das historische Zentrum der Stadt mit ihrer Vergangenheit und Gegenwart anhand ausgewählter Bauten, Geschichten und Anekdoten kennenzulernen.
Am Nachmittag bleibt Ihnen genügend Zeit die Stadt nach eigenen Vorstellungen selbst zu erkunden.

Abfahrt 07.00 Uhr vom unteren Parkplatz der Stadthalle; Rückkehr ca. 20.00 Uhr
Gebühr € 62,- für die Fahrt, Stadtrundfahrt und Führung
Anmeldeschluss: Dienstag, 05.08., da Ablauf der Reservierungsfrist
In Zusammenarbeit mit dem Jugendförderverein ZAK e. V.

Dieser Kurs richtet sich an Frauen und Männer, die Interesse an der Tätigkeit als Tagesmutter/Tagesvater haben und sich im Vorfeld über rechtliche, finanzielle, organisatorische und pädagogische Aspekte informieren wollen.
Er gilt als Voraussetzung für die Tätigkeit als Tagesmutter/Tagesvater. Bitte vereinbaren Sie vor der Anmeldung einen Beratungstermin beim Jugendförderverein ZAK e. V. (07433/381671)

Die Themen der einzelnen Kursabende:

1. Einführungsveranstaltung (Kursvorstellung, Gruppenregeln, Gesprächsregeln)
2. Erwartungen an die Kindertagespflege und Motivationsklärung
3. Rechtliche und finanzielle Grundlagen (Teil 1) (Jugendförderverein)
4. Aufgaben und Alltag in der Tagespflege/Vorstellung Tagesmutter-Treff
5. Das Kind in zwei Familien
6. Erstkontakt mit den Eltern, Verständigung und Zusammenarbeit
7. Gestaltung der Eingewöhnungsphase
8. Betreuungsvertrag und rechtlicher Teil (Teil 2) (Jugendförderverein)
9. Schweigepflicht und Schutzauftrag in der Kindertagespflege
10. Sicherheit drinnen und draußen; Zwischenbilanz: Wo stehe ich? Was brauche ich noch?

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Wilhelmstraße 36
72336 Balingen

Tel.: 07433 90800
Fax: 07433 908070
E-Mail: verwaltung@vhs-balingen.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr

Montag und Donnerstag:
14.00 – 17.00 Uhr

Während der Balinger Schulferien ist die Geschäftsstelle nur vormittags geöffnet.

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