Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Kunstsommer - Wege ins Bild

( ab Sa., 12.5., 9.30 Uhr )

In entspannter Atmosphäre probieren wir verschiedene malerische und zeichnerische Möglichkeiten aus. Der spielerische Umgang mit persönlichen Seherlebnissen und Bildwelten steht im Vordergrund; die Teilnehmer werden ermutigt, das Wahrgenommene intensiver zu erkunden und zu gestalten. Wir erweitern auf experimenteller, spielerischer und rationaler Ebene unser zeichnerisches und malerisches Vokabular und schulen die Sensibilität im Umgang mit den gestalterischen Mitteln.

Ziel ist es, gemeinsam und individuell malerische Prozesse zu erarbeiten. Wir wollen Bilder und Bildlösungen suchen, die nicht vorher ausgedacht sind. Im Vordergrund stehen Bild, Bildwirkung, Farbigkeit und ... die Malerei. Ich unterstütze und fördere jeden Malenden in seiner individuellen Art und seinem eigenen kreativen Ausdruck.

Geeignet für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse.

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).

Bitte mitbringen: Wasserbecher, Lappen, Schwamm, Pinsel, Paletten (nicht zu klein), Acrylfarben, Buntstifte, Wachsmalstifte, Bleistifte, Radiergummi, Spitzer, Prittstift, Schere, Cutter, Kreppband, Papierklemmen,
Zeichenpapier: Doree-Profiblock 170 g, 100 Blatt, 21 x 29,7 cm A4, Profiblock 170 g, 100 Blatt 30 x 40 cm oder Vergleichbares, 1 Block Transparentpapier A3, 1 Block schwarzes Papier A3, darüber hinaus bitte noch mehr Papier in verschiedenen Größen mitbringen (braucht kein teures Papier zu sein).
Das Material, das Sie sonst beim Malen und Zeichnen gewöhnt sind; wer will, kann auch Leinwände oder Malpappen mitbringen; wer die Möglichkeit hat, bringt auch Papier in großen Bogen mit (können auch Poster sein, Rückseiten; in Druckereien bekommt man manchmal Reste). Wer die Möglichkeit hat, bringt sich Wechselbilderrahmen mit.

Biografie
1968 in Balingen geboren
1994 - 1996 Studium Design, FH Anhalt Dessau
1996 - 2001 Studium Malerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden
1999 Sokrates/Erasmus-Stipendium, Glasgow School of Art
2001 Diplom
2001 - 2003 Meisterschüler von Prof. Ralf Kerbach
lebt und arbeitet in Dresden

Sammlungen
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, DE
Städtische Galerie Dresden, DE
Caldic Collectie, Rotterdam, NL
SOR Rusche, DE
Albrecht-Dürer-Haus-Stiftung e. V. Nuernberg, DE

Einzelausstellungen
2013 Hiccup, Kunstverein 2025, Hamburg
2013 Hinterzimmer, Kunstverein Hechingen
2009 Liquidize, DAC Simoni Arte Contemporanea, Genua, Italien
2009 Im Büro, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2008 Aussicht, Delikatessenhaus, Leipzig
2008 Quitter, Galerie Baer, Dresden
2007 Movezosch, Galerie Feurstein, Feldkirch, Oesterreich
2005 hoffe du musst, Kirow Galerie, Leipzig

Gruppenausstellungen
2013 galerie baer all star cast, Galerie Baer, Dresden
2013 Diesmal ohne Titel, Jahresausstellung Kunstverein Hechingen
2013 Neuzugänge zeitgenössischer Kunst im Kunstfonds 2013, Vertretung des Freistaates Sachsen
beim Bund, Berlin
2013 WIN/WIN - Ankäufe der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen 2013, Halle 14 Baumwollspinnerei Leipzig
2013 EnViSt, Kunst & Justiz Oberlandgericht Bautzen
2012 Addition, Galerie Baer, Dresden
2012 Kunsthaus 2012, Kunsthaus Hechingen
2012 Wintersalon, Kunstverein Galeriehaus Nord, Nürnberg
2012 Undercover IV, Galerie Baer, Dresden
2012 Accrochage, Galerie Feurstein, Feldkirch, Österreich
2010 Papier, Galerie Feurstein, Feldkirch, Österreich
2010 Quiet and peace?, Galerie Baer, Dresden
2010 Houseparty II - come as you are, Galerie Baer, Dresden
2010 Media in Transition II, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2010 Wiedervereinigung, 1990-2010, Haus der Wirtschaft, Berlin
2009 Ceci n'est pas une Barbie, DAC Simoni Arte Contemporanea, Genua, Italien
2009 Regionale, Donaueschingen
2008 Remarks on Color: German Tendencies Part II, Priska C. Juschka Fine Art, New York USA
2008 New frontiers, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2008 abstrakt, Galerie Krammig & Pepper, Berlin
2008 Schaulagerschau, Galerie Feurstein, Feldkirch, Österreich
2007 R.O.T., Leipziger Jahresausstellung
2006 Pittura Fresca, Spielhaus Morrison Galerie, Berlin
2006 Media in Transition, Spielhaus Morrison Galerie, Berlin
2006 Media in Transition, Galerie Baer, Dresden
2006 Für Dürer vom Feinsten, Albrecht-Dürer-Haus Nuernberg
2005 Light Illusions, Spielhaus Morrison Galerie, Berlin
2005 Profile, Galerie Baer, Dresden

www.stefan-kuebler.com
Kulturunterschiede zeigen sich auch in der Handwerkskunst. Unterschiedliche Materialien durch unterschiedliche klimatische Bedingungen und Herstellungsverfahren ließen unterschiedliche handwerkliche Techniken mit dem Geist der jeweiligen Epochen entstehen.

Sie können sich diese Unterschiede handwerklich erarbeiten und vor Augen führen, grundlegende Techniken kennenlernen, die es so nur in Asien oder in Europa gibt. Sie lernen zwei leimlose Bindetechniken mit den landesüblichen Papieren kennen, dem Japanpapier und dem Europäischen Hadernpapier, und Sie erfahren etwas über die Papiergeschichte und Papierherstellung in Asien und Europa. Nach dem Kurs können Sie diese Bücher zu Hause mit einfachen Mitteln nacharbeiten.

Bitte mitbringen: Lineal oder Geodreieck, Schere, Bleistift, Klebstift. Material (ca.15 Euro für beide Bücher).


Info Koptische Bindung:
Der Name dieser Bindung stammt von den Gebetsbüchern der koptischen Mönche, die in dieser Technik gebunden wurden. Eine Besonderheit der leimlosen koptischen Bindung ist, dass der Buchdeckel ebenfalls durch das Verschlingen des Heftfadens mit den Blättern verbunden wird. Dadurch lässt sich das Buch flach aufschlagen und eignet sich besonders auch als Skizzenbuch. Die Heftung ist am Buchrücken und in den Buchdeckeln außen sichtbar. Mit der Koptischen Bindung können sowohl Lagen als auch einzelne Blätter gebunden werden.

Info Asiatische Buchbindetechniken:
Die traditionelle japanische Buchform und ihre verschiedenen Bindetechniken entstanden nach chinesischem Vorbild. Die älteste Buchform war die Schriftrolle, bestehend aus gerollten Streifen aus Papier und Seide. Diese Buchform hielt sich ca. 1000 Jahre nach ihrer Erfindung. In der Heian-Periode (794-1185) entwickelte sich noch eine andere Buchform, wie z. B. das Leporello, das aufgrund seiner Schlichtheit gern für buddhistische Texte, die Kalligrafie oder Malerei verwendet wurde.
Die Entwicklung des Buchdrucks war immer eng verbunden mit der Entwicklung der Bindetechniken. Die weltweit ältesten gedruckten Dokumente entstanden im 8. Jahrhundert in japanischen Klöstern.
Im Laufe der Jahrhunderte verdrängten neue Technologien und die Übernahme der westlichen Buchherstellungsverfahren die alten traditionellen Buchformen und ihre Bindetechniken.
Zu finden sind sie heute nur noch in limitierten Auflagen, hergestellt von Künstlern und Buchliebhabern, die dieses alte traditionelle Handwerk erhalten und weitergeben.
Im Kurs erlernen sie eine dieser historischen japanischen Bindetechniken (asa-no-ha-toji).

Vita
Meisterprüfung im Buchbinde- Handwerk an der HWK - Köln 1988
Aus und Weiterbildung zur Buch und Grafikrestauratorin
Selbständig in Karlsruhe seit 1995 im eigen Atelier
Auftragsarbeiten für Bibliotheken, Museen , Verbände, Privatpersonen
Teilnahme an verschiedenen Ausstellungen im Bund der Kunsthandwerker Baden Würtemberg
Lehraufträge an der Hochschule für Gestaltung- Karlsruhe, Universität - Landau
Stichting Restauratie Atelier Limburg (NL)
Individuell für Museen und Bibliotheken, Ausstellungsbegleitend
Wir aquarellieren Motive aus der näheren Umgebung von Balingen, bei entsprechender Witterung malen wir im Freien. Sie erlernen eine lockere und zügige Malweise. Ich demonstriere Ihnen Bildkomposition und Farbgebung sowie die Aquarellmaltechniken. Viel Mallust und keine zu hohen Ansprüche sind von Vorteil.

Der Kurs ist eher für schon etwas Fortgeschrittene geeignet.

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
Bitte mitbringen: gute Aquarellfarben 1/1 Näpfchen (Fa. Schmincke o. Ä.), gute Aquarellpinsel Gr. 16, 22,
Schlepperpinsel Gr. 12, Flachpinsel 30 mm breit, Aquarellblock ca. 300 g, Größe mind. 30 x 40 cm.
Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).

Vita
1946 in Burladingen-Gauselfingen geboren, wo er heute noch lebt.
Ehemals Vermessungstechniker und Lehrer für Technik und Sport an der Schloßbergrealschule in Albstadt.
Seit 2003 intensive Auseinandersetzung mit der Aquarellmalerei
Aufenthalte an den Kunstakademien Bad Reichenhall und Geras bei Wien
Unterricht bei renommierten österreichischen und deutschen Aquarellisten
Seit 2012 eigene Malkurse an der VHS Balingen und in Gauselfingen
Seit 2014 Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft
Ausstellungen:
2006 Volksbank in Burladingen
2008 Classico in Rottenburg
2009 Cafe Lenau in Albstadt-Tailfingen
2009 Volksbank in Burladingen
2010 Kunstverein Stuttgart
2011 Hohenzollernhalle in Bisingen
2012 Rehaklinik Bad Sebastiansweiler
2012 Herrenberger Strassengalerie
2012 Kloster Mariaberg mit Kurt Panzenberger
2013 Hohenzollerhalle Bisingen
2013 Herrenberger Straßengalerie
2013 Zollernalbklinikum Malgruppenausstellung
2013 Schaufenster Kunst VHS Balingen
2014 Bergcafé Burgfelden
2014 Ausstellungsbeteiligung in Kazimierz Dolny/Polen
Publikationen:
Katalog Heinz Büchele Aquarelle 2005 - 2008
Bildband Aquarelle 2014 und 2015
Grundtechniken der Keramikgestaltung - hiermit beschäftigen wir uns an diesen beiden Tagen, erstaunlich, was alles entwickelt wird.
Inhalt dieses Seminars: Hohlformen aus dem Klumpen Ton mit den Händen formen (Schälchen, Kugel), Wulsttechnik, Plattentechnik. Aus bekannten Grundtechniken entwickeln wir Variationen zu vertrauten Formen. Die Möglichkeiten sind unendlich, faszinierend.
Bitte mitbringen: Modellierwerkzeug, alte Tücher, Zeichenmaterial, Malblock, A4, A3, zum Skizzieren, Stifte. Wer hat, kann seine Pinsel mitbringen - es besteht die Möglichkeit, die Objekte farbig zu gestalten.
Material wird nach Verbrauch abgerechnet. Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
Für Anfänger und Geübte geeignet.

Vita
aufgewachsen in Husum/ Nordsee - freiberufliche Keramikerin
Abschluss Keramikgestaltung mit Auszeichnung, Preis der Stadt Schwäb. Gmünd, Mitglied Bdk Ba-Wü, BK, Mitglied GEDOK Hd. 1999-2002 freie Mitarbeit in der Majolika-Manufaktur Karlsruhe, Kunst am Bau: Symbolträgerwand, Taufkapelle St. Peter und Paul, Spaichingen: Wandrelief 4 m x 2,60 m, Wandgestaltung Rotunde Aloisiuskolleg Bad Godesberg
1999 Gründung ATELIERHAUS TERRA, Keramikatelier und Raum für Kunst - Ort der Stille und Inspiration, Seminarhaus. Viele Ausstellungen im In- und Ausland

Arbeitsbeschreibung
- poetische Variationen aus Ton - UNIKATE - Material spielt Form
So wie Sonne, Regen und Wind ihre Spuren in den Sand zeichnen, setze ich Strukturen auf die Oberflächen meiner Keramikarbeiten. Feine Ritzungen sowie partielle Farbfelder korrespondieren mit zum Teil rauhen, grob strukturierten plastischen Elementen. Bisweilen entstehen auch zerbrechlich wirkende hauchdünne Gefäße. Die Oberflächen dieser Keramikarbeiten bleiben meist offenporig, so dass im verwendeten Ton seine Eigenschaft und Farbqualität erkennbar bleibt. Säulen, Reliefs, Figurenstelen sowie freie Plastiken entstehen. Immer wieder experimentiere ich an ungewöhnlichen Gefäßformen. Dem Ton optisch die Schwere zu nehmen und seine Geschmeidigkeit nach dem Brennen noch zu spüren, das ist eines meiner Ziele, die ich in meiner Arbeit suche - der Durst, den Ideen nachzuspüren und wieder und wieder neue Formen zu finden, auch in der Plastik, ist groß. Der Hunger nach Poesie ebenfalls.
Angelika Karoly

www.atelierhaus-terra.de

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Kontakt

vhs Balingen e. V.

Wilhelmstraße 36
72336 Balingen

Tel.: 07433 90800
Fax: 07433 908070
E-Mail: verwaltung@vhs-balingen.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr

Montag und Donnerstag:
14.00 – 17.00 Uhr

Während der Balinger Schulferien ist die Geschäftsstelle nur vormittags geöffnet.

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