Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Aquarelle werden von hell nach dunkel gemalt, wobei das Weiß ausgespart werden muss. Wir werden diese Stellen aussparen und mit der Negativmalerei arbeiten, denn das Weiß des Aquarellpapiers ist das Maß aller Dinge.
Anhand verschiedener Motive legen wir den Schwerpunkt an beiden Tagen unter anderem auf eine lockere Negativmalweise. Mit minimalen Mitteln können wir ein optimales Ergebnis erzielen.

Der Kurs ist eher für schon etwas Fortgeschrittene geeignet.

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
Bitte mitbringen: gute Aquarellfarben 1/1 Näpfchen (Fa. Schmincke o. Ä.), gute Aquarellpinsel Gr. 16, 22,
Schlepperpinsel Gr. 12, Flachpinsel 30 mm breit, Aquarellblock ca. 300 g, Größe mind. 30 x 40 cm.
Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
www.kunstschule-balingen.de/kunstschule/winterakademie/

Vita
1946 in Burladingen-Gauselfingen geboren, wo er heute noch lebt.
Ehemals Vermessungstechniker und Lehrer für Technik und Sport an der Schloßbergrealschule in Albstadt.
Seit 2003 intensive Auseinandersetzung mit der Aquarellmalerei
Aufenthalte an den Kunstakademien Bad Reichenhall und Geras bei Wien
Unterricht bei renommierten österreichischen und deutschen Aquarellisten
Seit 2012 eigene Malkurse an der VHS Balingen und in Gauselfingen
Seit 2014 Mitglied der Deutschen Aquarell Gesellschaft

Ausstellungen:
2006 Volksbank in Burladingen
2008 Classico in Rottenburg
2009 Cafe Lenau in Albstadt-Tailfingen
2009 Volksbank in Burladingen
2010 Kunstverein Stuttgart
2011 Hohenzollernhalle in Bisingen
2012 Rehaklinik Bad Sebastiansweiler
2012 Herrenberger Strassengalerie
2012 Kloster Mariaberg mit Kurt Panzenberger
2013 Hohenzollerhalle Bisingen
2013 Herrenberger Straßengalerie
2013 Zollernalbklinikum Malgruppenausstellung
2013 Schaufenster Kunst VHS Balingen
2014 Bergcafé Burgfelden
2014 Ausstellungsbeteiligung in Kazimierz Dolny/Polen
Publikationen:
Katalog Heinz Büchele Aquarelle 2005-2008
Bildband Aquarelle 2014 und 2015
Die Cyanotypie oder der Blaudruck ist eines der ältesten fotografischen Verfahren - umso interessanter, dass man diese analoge Technik ganz einfach mit der digitalen Fotografie kombinieren kann.
Wir erkunden, wie man aus ein bisschen Chemie, schönen Papieren, der Digitalkamera (alles von Smartphone bis Spiegelreflex) und ein wenig Bildbearbeitung sehr attraktive und individuelle Bilder gestalten kann. Dabei lernen wir auch, dass ein paar einfache Tricks ausreichen, damit die Bilder nicht immer nur blau werden.

Kaum jemand kann sich der Faszination entziehen, wenn nach der Belichtung einfach unter fließendem Wasser das intensiv blaue Bild entsteht, das man auf Papier, Karton, Stoff, Holz und vielen anderen Materialien wie mit Zauberhand erzeugen kann. Dabei ist das Verfahren preiswert, einfach in der Anwendung, und das Beste: Man braucht keine Dunkelkammer und jedes Bild ist garantiert ein Unikat!

Zielgruppe:
Dieser experimentelle Workshop ist für alle, die digital fotografieren und ihre Bilder nicht nur auf dem Monitor ansehen wollen, sondern auf einfache Weise ein Bild auf schönem Papier mit individuellem, künstlerischem Look kreieren möchten.

Das bietet der Workshop:
- kurze theoretische und historische Einführung in die Cyanotypie
- praktische Anleitung zur Herstellung eigener Cyanotypien
- Übersicht und Bezugsquellen der benötigten Materialien und Werkzeuge
- Herstellung einiger Cyanotypien von eigenen Motiven
- einen kreativen und inspirierenden Tag mit Gleichgesinnten

Bitte mitbringen: fertig bearbeitete Bilddateien mit kontrastreichen, plakativen Motiven (volle Größe, JPG); Kittel, Schürze oder Kleidung, die schmutzig werden darf; bei sehr empfindlicher Haut Gummihandschuhe.
15,- € Materialkostenbeitrag (an den Kursleiter zu zahlen)

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
www.kunstschule-balingen.de/kunstschule/winterakademie/

Vita
Der 1957 in Hamburg geborene und im Schwarzwald lebende Karl H. Warkentin ist Fotograf, Dozent und Fachautor für Fotografie. Er hat sowohl eine technische als auch eine gestalterische Ausbildung und beschäftigt sich seit 1970 intensiv mit der Fotografie und nutzt seit 1996 die digitale Bildbearbeitung. Aber Fotografie ist nicht nur sein Beruf, es ist auch seine Berufung.
Seit 2000 veröffentlicht er eine Vielzahl an Text- und Bildbeiträgen in Fotozeitschriften und Büchern im In- und Ausland, unterrichtet Fotografie an verschiedenen Schulen in Deutschland und führt Fotoworkshops auf Lanzarote, in Frankreich, Marokko, Portugal und den VAE durch. Seit 2002 leitet er eine Fotofachklasse und führt Individual- und Firmenschulungen zu allen Themen der Fotografie durch. Er ist als Coach für Fotografen und Fotokünstler sowie als „Auftrags-Fotograf“ tätig.
Seine freien Themen sind Landschaft, Reise, Natur, Architektur, Portrait und Akt. Weit mehr als 100 seiner Fachartikel über Fotografie und Portfolios seiner Arbeiten wurden in Magazinen und Büchern in Deutschland, Italien, Spanien und Russland publiziert. In einem TV-Bericht und in vielen größeren Einzel- und Gruppen-Ausstellungen u. a. in Dresden, Hamburg und München wurden seine Arbeiten präsentiert.
Vita
1957 Geboren in Hamburg, BRD
1972 - 1976 Ausbildung als Fernsehtechniker und Fotolaborant
1977 - 1980 Tätigkeit als Colorfachlaborant
1982 - 1988 FH Studium Kommunikationsdesign an der FH Hamburg, FB Gestaltung
1986 - 2002 Tätig als Typograf und Graphikdesigner
Seit 1986 Tätig als Fotograf
1995 - 2000 Lehrauftrag Computer Design an verschiedenen Designschulen
1997 - 2014 Dozent für Fotografie an der Kunstschule Alsterdamm - Die Schule für Grafikdesign
Seit 1999 Dozent für Fotografie bundesweit und international
2000 Umzug nach Oberkirch, Schwarzwald, im Südwesten Deutschlands
Seit 2000 Über 100 Veröffentlichungen in deutschen und internationalen Fotozeitschriften
Seit 2002 Dozent für Fotografie an der Kunstschule Offenburg
Seit 2003 Dozent für Fotografie an der vhs im LK München Nord
Seit 2004 Viele Ausstellungen in Dresden, München, Offenburg und an vielen anderen Orten
2004 - 2006 Dozent für Fotografie für den Minolta System Club (MSC) und KonicaMinolta System Club (KMSC)
Seit 2013 Dozent für Fotografie beim Reiseworkshop-Veranstalter artistravel
Mitgliedschaften: DPV, VG Bild-Kunst, VG-Wort
Zwei Techniken im Wechsel bilden einen spannenden Kontrast: Tusche auf Papier und feine Ritzungen hinter Glas.
Schwarz auf weiß darf mit Pinsel und Tusche schwungvoll gemalt werden.
Konzentriert und fein mit Nadeln entstehen auf grundiertem Glas weiß auf schwarz hinterglasgeritzte Bilder.
Im Wechsel von weißer und schwarzer Linie liegt die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis von Linie und Fläche zu erlangen.
Sie werden erfahren, dass eine Form nicht nur dadurch entsteht, dass man sie umzeichnet.
Ziel ist die Vermittlung bildnerischer Grundlagen, wie sie für jede Technik notwendig sind.
Geeignet für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse

Bitte mitbringen: Schwarze Tusche und Pinsel. Schwarze Tusche und Pinsel. Wer hat bringt japanische oder chinesische Tuschpinsel und auch Tuschfedern mit.
Papier: Zum malen mit Tusche sollte es ein wenig festeres Papier sein, A3 bis 70 x 100 cm, weißes Papier oder hellgrau oder altweiss je nach Vorliebe. Wir können auch Papier auf Malbretter aufspannen.
Ich bringe auch Keilrahmen mit, da können wir auch etwas grössere Formate aufspannen.
Zeichenzeug Schere Cutter Prittstift Lineal
Am besten einfache Glasrahmen oder rahmenlose Glashalter.
Verschiedene Formate, nicht grösser als A3 Messer und Nadeln zum in die Farbe kratzen, wer hat kann auch Linoschnittwerkzeug mitbringen.
Acrylfarbe: Schwarz zum Grundieren und andere Farben zum farbig hinterlegen.
Es werden keine grosse Mengen benötigt.
Lappen Paletten kleine Gefässe zum Mischen Pinsel
Wir bauen uns als Motiv ein Stilleben auf dafür bitte ein paar Dinge mitbringen.
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Stefan Kübler: Meine Art der Vermittlung bildnerischen Denkens erfordert keine Vorkenntnisse und ist eine Schule des Sehens und Wahrnehmens. Wer zeichnet, gestaltet eine eigene Art, die Welt zu sehen und zum Ausdruck zu bringen. Durch verschiedene Zeichenexperimente erfahren sie, wie lebendig Zeichnen sein kann, wenn sich der Schwerpunkt verschiebt. Es ist nicht wichtig zu wissen, wie es am Ende aussehen soll.

Biografie
1968 in Balingen geboren
1994-1996 Studium Design, FH Anhalt Dessau
1996-2001 Studium Malerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden
1999 Sokrates/Erasmus-Stipendium, Glasgow School of Art
2001 Diplom
2001-2003 Meisterschüler von Prof. Ralf Kerbach
lebt und arbeitet in Dresden

Sammlungen
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, DE
Städtische Galerie Dresden, DE
Caldic Collectie, Rotterdam, NL
SOR Rusche, DE
Albrecht-Dürer-Haus-Stiftung e. V. Nuernberg, DE

Einzelausstellungen
2013 Hiccup, Kunstverein 2025, Hamburg
2013 Hinterzimmer, Kunstverein Hechingen
2009 Liquidize, DAC Simoni Arte Contemporanea, Genua, Italien
2009 Im Büro, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2008 Aussicht, Delikatessenhaus, Leipzig
2008 Quitter, Galerie Baer, Dresden
2007 Movezosch, Galerie Feurstein, Feldkirch, Oesterreich
2005 hoffe du musst, Kirow Galerie, Leipzig

www.stefan-kuebler.com
Überlange Frauenfiguren, weit ausschreitende Männer oder drahtig dünne Katzen und Hunde: Die schmalen Gestalten des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti sind Inspiration für diesen Kurs. Sie können klassisch in Gips arbeiten oder in Beton, der bedingt auch für draußen geeignet ist. Bei beiden wird die Oberfläche durch das schichtweise Auftragen sehr lebendig und kann beim Gips noch dunkel patiniert werden. Es entstehen 40-100 cm große Figuren; ab 60 cm gibt ein vorgeschweißtes Stahlgerüst den nötigen Halt. Sie bekommen dazu vorab eine Infomail.

Das Material wird im Kurs nach Verbrauch abgerechnet (ca. 10-50 €). Bitte mitbringen: schmale Mullbinde, großer Müllsack, Sprühflasche, dünne Gummihandschuhe sowie geeignete Arbeitskleidung/Schürze. Falls vorhanden: kleine Spachtel, Biege- und Schneidezangen.
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Vita
2015: Mitglied im Heilbronner Künstlerbund
2013: freischaffende Bildhauerin und Dozentin an diversen Kunst- und Volkshochschulen im Raum Heilbronn/Stuttgart/Heidelberg
2013: Bildhauer-Diplom der Edith-Maryon-Kunstschule Freiburg
2010: Beginn eines Bildhauerstudiums in Freiburg
2005: traditionelle Wanderschaft
2004: Initiatorin der Besigheimer Stationenausstellung
1995: selbstständig mit Schmuck-/Kunstgalerie "Livingroom"
1994 bis heute: Aktmodellierkurse bei Joachim Lambrecht
1992: Basisstudium an der Freien Kunstschule Stuttgart
Oft fällt es schwer, die verschwommene Vorstellung, die man im Kopf von einem Bild hat, umzusetzen. Bei der Ideenfindung hilft es, sich von Bildern inspirieren zu lassen. Mithilfe von Fotos, Bildern aus der Zeitung oder aus dem Internet erstellen wir eine Vorlage in Form einer Collage, die wir mit der Rastertechnik auf die Leinwand übertragen.
Bei der Acrylmalerei werden verschiedene Maltechniken angewendet, von lasierender Malweise bis zu Wischtechniken. Die Kursleiterin begleitet Sie individuell beim Entstehungsprozess und bei der Fertigstellung Ihrer Bilder.

Bitte mitbringen: Fotos für die gewünschte Vorlage, Acrylfarben, Pinsel, Schwämmchen, Wasserglas, Leinwand, Bleistift, Lineal 50 cm lang, Zeichenblock oder Papier im Format A3, Uhu oder Klebestift.

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).

Freischaffende Malerin und Bühnenbildnerin
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freie Plätze Winterakademie Keramik - Portraitstudien

( ab Sa., 2.2., 9.30 Uhr )

Den Kopf in seiner Dreidimensionalität mit seinem individuellen Ausdruck zu erfassen unterliegt einer besonderen Faszination für den Betrachter. Durch einfache Übungen, die in erster Linie der Schule des Sehens, Erspürens und Erkennens dienen, tasten wir uns Schritt für Schritt an diese schöne Aufgabe heran.
Neben kleineren Modellen als Vorübung wird jeder Kursteilnehmer einen naturgroßen Kopf gestalten.
(Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; bes. geeignet für Kursteilnehmer mit Erfahrungen im Portraitzeichnen.)

Vita
aufgewachsen in Husum/ Nordsee - freiberufliche Keramikerin
Abschluss Keramikgestaltung mit Auszeichnung, Preis der Stadt Schwäb. Gmünd, Mitglied Bdk Ba-Wü, BK, Mitglied GEDOK Hd. 1999-2002 freie Mitarbeit in der Majolika-Manufaktur Karlsruhe, Kunst am Bau: Symbolträgerwand, Taufkapelle St. Peter und Paul, Spaichingen: Wandrelief 4 m x 2,60 m, Wandgestaltung Rotunde Aloisiuskolleg Bad Godesberg
1999 Gründung ATELIERHAUS TERRA, Keramikatelier und Raum für Kunst - Ort der Stille und Inspiration, Seminarhaus. Viele Ausstellungen im In- und Ausland
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Arbeitsbeschreibung
- poetische Variationen aus Ton - UNIKATE - Material spielt Form
So wie Sonne, Regen und Wind ihre Spuren in den Sand zeichnen, setze ich Strukturen auf die Oberflächen meiner Keramikarbeiten. Feine Ritzungen sowie partielle Farbfelder korrespondieren mit zum Teil rauhen, grob strukturierten plastischen Elementen. Bisweilen entstehen auch zerbrechlich wirkende hauchdünne Gefäße. Die Oberflächen dieser Keramikarbeiten bleiben meist offenporig, so dass im verwendeten Ton seine Eigenschaft und Farbqualität erkennbar bleibt. Säulen, Reliefs, Figurenstelen sowie freie Plastiken entstehen. Immer wieder experimentiere ich an ungewöhnlichen Gefäßformen. Dem Ton optisch die Schwere zu nehmen und seine Geschmeidigkeit nach dem Brennen noch zu spüren, das ist eines meiner Ziele, die ich in meiner Arbeit suche - der Durst, den Ideen nachzuspüren und wieder und wieder neue Formen zu finden, auch in der Plastik, ist groß. Der Hunger nach Poesie ebenfalls.
Angelika Karoly

www.atelierhaus-terra.de

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vhs Balingen e. V.

Wilhelmstraße 36
72336 Balingen

Tel.: 07433 90800
Fax: 07433 908070
E-Mail: verwaltung@vhs-balingen.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr

Montag und Donnerstag:
14.00 – 17.00 Uhr

Während der Balinger Schulferien ist die Geschäftsstelle nur vormittags geöffnet.

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