Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Zwei Techniken im Wechsel bilden einen spannenden Kontrast: Tusche auf Papier und feine Ritzungen hinter Glas.
Schwarz auf weiß darf mit Pinsel und Tusche schwungvoll gemalt werden.
Konzentriert und fein mit Nadeln entstehen auf grundiertem Glas weiß auf schwarz hinterglasgeritzte Bilder.
Im Wechsel von weißer und schwarzer Linie liegt die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis von Linie und Fläche zu erlangen.
Sie werden erfahren, dass eine Form nicht nur dadurch entsteht, dass man sie umzeichnet.
Ziel ist die Vermittlung bildnerischer Grundlagen, wie sie für jede Technik notwendig sind.
Geeignet für Interessierte mit und ohne Vorkenntnisse

Bitte mitbringen: Schwarze Tusche und Pinsel. Schwarze Tusche und Pinsel. Wer hat bringt japanische oder chinesische Tuschpinsel und auch Tuschfedern mit.
Papier: Zum malen mit Tusche sollte es ein wenig festeres Papier sein, A3 bis 70 x 100 cm, weißes Papier oder hellgrau oder altweiss je nach Vorliebe. Wir können auch Papier auf Malbretter aufspannen.
Ich bringe auch Keilrahmen mit, da können wir auch etwas grössere Formate aufspannen.
Zeichenzeug Schere Cutter Prittstift Lineal
Am besten einfache Glasrahmen oder rahmenlose Glashalter.
Verschiedene Formate, nicht grösser als A3 Messer und Nadeln zum in die Farbe kratzen, wer hat kann auch Linoschnittwerkzeug mitbringen.
Acrylfarbe: Schwarz zum Grundieren und andere Farben zum farbig hinterlegen.
Es werden keine grosse Mengen benötigt.
Lappen Paletten kleine Gefässe zum Mischen Pinsel
Wir bauen uns als Motiv ein Stilleben auf dafür bitte ein paar Dinge mitbringen.
www.kunstschule-balingen.de/kunstschule/winterakademie/

Stefan Kübler: Meine Art der Vermittlung bildnerischen Denkens erfordert keine Vorkenntnisse und ist eine Schule des Sehens und Wahrnehmens. Wer zeichnet, gestaltet eine eigene Art, die Welt zu sehen und zum Ausdruck zu bringen. Durch verschiedene Zeichenexperimente erfahren sie, wie lebendig Zeichnen sein kann, wenn sich der Schwerpunkt verschiebt. Es ist nicht wichtig zu wissen, wie es am Ende aussehen soll.

Biografie
1968 in Balingen geboren
1994-1996 Studium Design, FH Anhalt Dessau
1996-2001 Studium Malerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden
1999 Sokrates/Erasmus-Stipendium, Glasgow School of Art
2001 Diplom
2001-2003 Meisterschüler von Prof. Ralf Kerbach
lebt und arbeitet in Dresden

Sammlungen
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, DE
Städtische Galerie Dresden, DE
Caldic Collectie, Rotterdam, NL
SOR Rusche, DE
Albrecht-Dürer-Haus-Stiftung e. V. Nuernberg, DE

Einzelausstellungen
2013 Hiccup, Kunstverein 2025, Hamburg
2013 Hinterzimmer, Kunstverein Hechingen
2009 Liquidize, DAC Simoni Arte Contemporanea, Genua, Italien
2009 Im Büro, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2008 Aussicht, Delikatessenhaus, Leipzig
2008 Quitter, Galerie Baer, Dresden
2007 Movezosch, Galerie Feurstein, Feldkirch, Oesterreich
2005 hoffe du musst, Kirow Galerie, Leipzig

www.stefan-kuebler.com
Überlange Frauenfiguren, weit ausschreitende Männer oder drahtig dünne Katzen und Hunde: Die schmalen Gestalten des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti sind Inspiration für diesen Kurs. Sie können klassisch in Gips arbeiten oder in Beton, der bedingt auch für draußen geeignet ist. Bei beiden wird die Oberfläche durch das schichtweise Auftragen sehr lebendig und kann beim Gips noch dunkel patiniert werden. Es entstehen 40-100 cm große Figuren; ab 60 cm gibt ein vorgeschweißtes Stahlgerüst den nötigen Halt. Sie bekommen dazu vorab eine Infomail.

Das Material wird im Kurs nach Verbrauch abgerechnet (ca. 10-50 €). Bitte mitbringen: schmale Mullbinde, großer Müllsack, Sprühflasche, dünne Gummihandschuhe sowie geeignete Arbeitskleidung/Schürze. Falls vorhanden: kleine Spachtel, Biege- und Schneidezangen.
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Vita
2015: Mitglied im Heilbronner Künstlerbund
2013: freischaffende Bildhauerin und Dozentin an diversen Kunst- und Volkshochschulen im Raum Heilbronn/Stuttgart/Heidelberg
2013: Bildhauer-Diplom der Edith-Maryon-Kunstschule Freiburg
2010: Beginn eines Bildhauerstudiums in Freiburg
2005: traditionelle Wanderschaft
2004: Initiatorin der Besigheimer Stationenausstellung
1995: selbstständig mit Schmuck-/Kunstgalerie "Livingroom"
1994 bis heute: Aktmodellierkurse bei Joachim Lambrecht
1992: Basisstudium an der Freien Kunstschule Stuttgart
Oft fällt es schwer, die verschwommene Vorstellung, die man im Kopf von einem Bild hat, umzusetzen. Bei der Ideenfindung hilft es, sich von Bildern inspirieren zu lassen. Mithilfe von Fotos, Bildern aus der Zeitung oder aus dem Internet erstellen wir eine Vorlage in Form einer Collage, die wir mit der Rastertechnik auf die Leinwand übertragen.
Bei der Acrylmalerei werden verschiedene Maltechniken angewendet, von lasierender Malweise bis zu Wischtechniken. Die Kursleiterin begleitet Sie individuell beim Entstehungsprozess und bei der Fertigstellung Ihrer Bilder.

Bitte mitbringen: Fotos für die gewünschte Vorlage, Acrylfarben, Pinsel, Schwämmchen, Wasserglas, Leinwand, Bleistift, Lineal 50 cm lang, Zeichenblock oder Papier im Format A3, Uhu oder Klebestift.

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).

Freischaffende Malerin und Bühnenbildnerin
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freie Plätze Winterakademie Keramik - Portraitstudien

( ab Sa., 2.2., 9.30 Uhr )

Den Kopf in seiner Dreidimensionalität mit seinem individuellen Ausdruck zu erfassen unterliegt einer besonderen Faszination für den Betrachter. Durch einfache Übungen, die in erster Linie der Schule des Sehens, Erspürens und Erkennens dienen, tasten wir uns Schritt für Schritt an diese schöne Aufgabe heran.
Neben kleineren Modellen als Vorübung wird jeder Kursteilnehmer einen naturgroßen Kopf gestalten.
(Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; bes. geeignet für Kursteilnehmer mit Erfahrungen im Portraitzeichnen.)

Vita
aufgewachsen in Husum/ Nordsee - freiberufliche Keramikerin
Abschluss Keramikgestaltung mit Auszeichnung, Preis der Stadt Schwäb. Gmünd, Mitglied Bdk Ba-Wü, BK, Mitglied GEDOK Hd. 1999-2002 freie Mitarbeit in der Majolika-Manufaktur Karlsruhe, Kunst am Bau: Symbolträgerwand, Taufkapelle St. Peter und Paul, Spaichingen: Wandrelief 4 m x 2,60 m, Wandgestaltung Rotunde Aloisiuskolleg Bad Godesberg
1999 Gründung ATELIERHAUS TERRA, Keramikatelier und Raum für Kunst - Ort der Stille und Inspiration, Seminarhaus. Viele Ausstellungen im In- und Ausland
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Arbeitsbeschreibung
- poetische Variationen aus Ton - UNIKATE - Material spielt Form
So wie Sonne, Regen und Wind ihre Spuren in den Sand zeichnen, setze ich Strukturen auf die Oberflächen meiner Keramikarbeiten. Feine Ritzungen sowie partielle Farbfelder korrespondieren mit zum Teil rauhen, grob strukturierten plastischen Elementen. Bisweilen entstehen auch zerbrechlich wirkende hauchdünne Gefäße. Die Oberflächen dieser Keramikarbeiten bleiben meist offenporig, so dass im verwendeten Ton seine Eigenschaft und Farbqualität erkennbar bleibt. Säulen, Reliefs, Figurenstelen sowie freie Plastiken entstehen. Immer wieder experimentiere ich an ungewöhnlichen Gefäßformen. Dem Ton optisch die Schwere zu nehmen und seine Geschmeidigkeit nach dem Brennen noch zu spüren, das ist eines meiner Ziele, die ich in meiner Arbeit suche - der Durst, den Ideen nachzuspüren und wieder und wieder neue Formen zu finden, auch in der Plastik, ist groß. Der Hunger nach Poesie ebenfalls.
Angelika Karoly

www.atelierhaus-terra.de

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Tel.: 07433 90800
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E-Mail: verwaltung@vhs-balingen.de

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Während der Balinger Schulferien ist die Geschäftsstelle nur vormittags geöffnet.

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