Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll über die Einführung einer digitalen Informations- und Kommunikationsstruktur vorangetrieben werden. Hierzu sollen sich Leistungserbringer, das sind beispielsweise Ärzt*innen oder Therapeut*innen und Krankenkassen, miteinander vernetzen. Um auf sicherer Grundlage miteinander kommunizieren zu können, bedarf es einer abgestimmten Telematikinfrastruktur (TI). Der Re-ferent gibt aus der Perspektive der niedergelassenen Ärzt*innen und Therapeut*innen einen Einblick zum aktuellen Einführungsstand der TI. Zudem informiert er zur Verfügbarkeit der digitalen (Gesundheits-) An-wendungen, wie die elektronische Gesundheitskarte und das E-Rezept.

Referent: Tobias Binder, Kassenärztliche Vereinigung BW Leiter Geschäftsbereich Service und Beratung
Kursgebühr: Gebührenfrei

Während der Online-Veranstaltung freuen wir uns über Ihre aktive Interaktion über unsere digitale Pinnwand.

Nach erfolgter Anmeldung erhalten Sie im Vorfeld der Veranstaltung eine E-Mail mit den Zugangsdaten zum YouTube Livestream und zur digitalen Pinnwand. Zur Teilnahme benötigen Sie ein Endgerät (PC, Tablet, Handy) mit Tonausgabe.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Eine gute Altersvorsorge zu gestalten ist eine Herausforderung. Manchmal haben die Bürger kein Geld dafür oder auch keinen Überblick über die Möglichkeiten. Dieses Seminar soll den Teilnehmern einen Überblick liefern und ihnen Impulse geben, wie sie eine gute Altersvorsorge aufbauen können.
Mit Spielen dem Gedächtnis, der Koordination und dem Körper etwas Gutes tun: Das sollen "Serious Games" können und zwar digital. Dr. Patrick Fissler zeigt Ihnen praxisnah, was mit diesen Spielen möglich ist und gibt Tipps zum Ausprobieren.
Referent: Dr. Patrick Fissler, Psychiatrische Dienste Thurgau Forschungspsychologe
Kursgebühr: Gebührenfrei

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Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Telemedizin bedeutet, dass ohne Zeitverzug und über weite Strecken hinweg eine ärztliche oder pflegerische Betreuung von Patient*innen stattfinden kann. Das kann zum Beispiel eine Therapie, Diagnostik oder Beratung sein. Zur Überbrückung der Distanz kommen Kommunikationstechniken zum Einsatz. Im Mittelpunkt des Vortrages steht dabei die Telemedizin am Robert-Bosch-Krankenhaus und welche Chancen Telemedizin z. B. Menschen mit einer chronischen Erkrankung bietet. Nach einem Krankenhausaufenthalt können so zu Hause Vitalwerte überwacht werden und eine Begleitung durch das Team des Telemedizinischen Zentrums Sicherheit und einen besseren Umgang mit der Erkrankung bieten.
Referent: Benjamin Finger, Leiter Telemedizin Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart
Kursgebühr: Gebührenfrei

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Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts gesundaltern@bw statt und wird unterstützt durch das Ministerium für Soziales und Integration aus Mitteln des Landes Baden-Württemberg.
Rund drei Viertel der Pflege wird durch An- und Zugehörige erbracht. Die Herausforderungen sind groß und verlangen bereits heute nach sozialen wie technischen Innovationen. Die Entlastung der Pflegenden, um mehr Zeit für menschliche Zuwendung zu haben oder die Förderung sozialer Kontakte für Menschen mit Pflegebedarf sind nur einige Punkte, die uns am Herzen liegen. Was für Aktivitäten und Initiativen, Produkte und Dienstleistungen finden sich bereits heute in Baden-Württemberg? Der Vortrag gibt einen Überblick über vielerlei praktische digitale Assistenten und innovative Alltagshelfer: vom intelligenten Hausnotruf bis hin zum digital organisierten Gesellschaftsnachmittag. Mit dem Motto „Menschen verbinden. Kompetenzen vernetzen. Pflege gestalten“ will das Landeskompetenzzentrum Pflege & Digitalisierung Baden-Württemberg die Themen Pflege und Digitalisierung mit Ihnen gemeinsam gestalten und greifbar machen.
Referent: Thomas Heine, Landeskompetenzzentrum Pflege und Digitalisierung
Kursgebühr: Gebührenfrei

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Digitalisierung führt auch im Gesundheitswesen zu Veränderungen der Versorgung. Systeme, ausgestattet mit künstlicher Intelligenz, unterstützen Ärzt*innen in der Diagnostik oder im OP. Roboter sollen in Einrichtungen der Altenhilfe für Unterhaltung und Service sorgen und Daten werden auf immer neuen Wegen ausgewertet, um mehr über Krankheitsverläufe zu wissen. Mit diesem Wandel sind ethische Fragen verknüpft: Wie kann sichergestellt werden, dass alle gleichermaßen davon profitieren? Wie kann die Patientenautonomie gestärkt werden? Was bedeutet die Digitalisierung für den Umgang mit Daten aber auch als Grundlage eines solidarischen Gesundheitssystems?
Referentin: Dr. Julia Inthorn, Direktorin des Zentrums für Gesundheitsethik an der EV. Akademie Loccum
Kursgebühr: Gebührenfrei

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