Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Zusammen mit der aktiven Sängerin und Stimmbildnerin Ekaterina Korotkova und dem Musikwissenschaftler und Pädagogen André Schmechel ergründen Sie in ungezwungener Atmosphäre Themen wie Stimmresonanz, Intonation, Stimmbeweglichkeit, Atmung, Tonumfangserweiterung, sangliche Ausdauer. Im Mittelpunkt stehen die Freude am (gemeinsamen) Singen und das Ausprobieren der eigenen Stimme. Inhalt: Übungen in der Gruppe, individuelle praktische Vorschläge, kleine wissenschaftliche Exkurse zu den Themen Singen und Stimme.

Für alle, die mit dem Singen beginnen, wieder einsteigen oder es einfach mal ausprobieren möchten. Es werden keinerlei musikalische oder sängerische Erfahrungen/Kenntnisse vorausgesetzt.

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Getränk, Imbiss.
Die Fotoreportage ist ursprünglich eine Ausdrucksform des Journalismus. Sie muss aber nicht immer von Krieg und Krisen erzählen oder im Ausland spielen. Auch in Ihrem Umfeld gibt es interessante Menschen und spannende Themen, die wir mit einer aussagekräftigen Fotoreportage vorstellen können. Ob PR-Bildstrecke, Hochzeitsreportage, runder Geburtstag oder doch ein klassisch-journalistisches Thema, vieles ist möglich. Wir sprechen darüber, was gute Fotoreportagen ausmacht und welche Themen sich dafür besonders eignen, dann erstellt jeder eine eigene Fotoreportage. Dazu gibt's Tipps und Tricks zu Kameratechnik, Bildgestaltung und -auswahl.

Bitte eigene Kamera und Notebook mitbringen.
Zartes Seidenpapier zum Kokon geformt oder in bizarre Oberflächen geschrumpft, mit alten Buchseiten beschichtet, mit Fasern beklebt oder perforiert und illuminiert, wahlweise auch farbig pigmentiert: Hier wird experimentiert! Fachkundig angeleitet setzen Sie die Versuche formschön um (die elektrische Verbindung muss aus versicherungsrechtlichen Gründen von einem Elektrofachmann abgenommen werden). Es entsteht ein bis zu 180 cm großes Papierobjekt als abstraktes Kunstwerk oder Leuchtobjekt. Sie erhalten vorab eine Infomail.

Bitte mitbringen: Föhn, große Schere, Wäscheklammern, Lineal, Bleistift, evtl. Wasserfarben.
Sofern vorhanden: großer Gymnastikball, Biege- und Schneidezangen, alte Lampengestelle (keine Halogenstrahler) und natürlich Papiere (auch Recyclingstoffe), die Sie schon immer fasziniert haben. Im Idealfall eine Menge vom gleichen Material, denn die Inspiration kommt oft mit der Fülle des Werkstoffs!
Material wie Seidenpapier, Gestelldraht, Leim und Fassungshalter kann im Kurs erworben werden.
Anmeldeschluss: 10 Tage vor Kursbeginn (Materialplanung)

Vita
2015: Mitglied im Heilbronner Künstlerbund
2013: freischaffende Bildhauerin und Dozentin an diversen Kunst- und Volkshochschulen im Raum Heilbronn/Stuttgart/Heidelberg
2013: Bildhauer-Diplom der Edith-Maryon-Kunstschule Freiburg
2010: Beginn eines Bildhauerstudiums in Freiburg
2005: traditionelle Wanderschaft
2004: Initiatorin der Besigheimer Stationenausstellung
1995: selbstständig mit Schmuck-/Kunstgalerie "Livingroom"
1994 bis heute: Aktmodellierkurse bei Joachim Lambrecht
1992: Basisstudium an der Freien Kunstschule Stuttgart

freie Plätze Hinterglas geritzte und gemalte Bilder

( ab Sa., 19.10., 9.30 Uhr )

Glas als Bildträger eröffnet vielseitige Möglichkeiten. Von graphischer bis malerischer Arbeitsweise können Motive umgesetzt oder frei entwickelt werden. Im Wechsel dazu können mit Pinsel auf Papier Tuschzeichnungen entstehen. Beide Arbeitsweisen ergänzen sich sehr gut.
Der spielerische Umgang mit persönlichen Bildwelten und Seherlebnissen steht im Vordergrund. Sie lernen, das Wahrgenommene intensiver zu erkunden und zu gestalten. Wir wollen Bilder und Bildlösungen suchen, die nicht vorher ausgedacht sind.
Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
Bitte mitbringen: schwarze Tusche und Pinsel. Wer hat, bringt japanische oder chinesische Tuschpinsel und Tuschfedern mit.
Papier: Zum Malen mit Tusche sollte es ein wenig festeres Papier sein, A3 bis 70 x 100 cm, weißes, altweißes oder hellgraues Papier - je nach Vorliebe. Wir können auch Papier auf Malbrettern aufspannen und etwas größere Formate auf Keilrahmen.
Zeichenzeug, Schere, Cutter, Prittstift, Lineal, am besten einfache Glasrahmen oder rahmenlose Glashalter.
Verschiedene Formate, nicht größer als A3, Messer und Nadeln, um in die Farbe zu kratzen; wer hat, kann auch Linolschnittwerkzeug mitbringen.
Acrylfarbe: Schwarz zum Grundieren und andere Farben zum Farbig-Hinterlegen. Es werden keine großen Mengen benötigt.
Lappen, Paletten, kleine Gefäße zum Mischen, Pinsel
Wir bauen uns als Motiv ein Stillleben auf, dafür bitte ein paar Dinge mitbringen.
www.kunstschule-balingen.de

Stefan Kübler: Meine Art der Vermittlung bildnerischen Denkens erfordert keine Vorkenntnisse und ist eine Schule des Sehens und Wahrnehmens. Wer zeichnet, gestaltet eine eigene Art, die Welt zu sehen und zum Ausdruck zu bringen. Durch verschiedene Zeichenexperimente erfahren Sie, wie lebendig Zeichnen sein kann, wenn sich der Schwerpunkt verschiebt. Es ist nicht wichtig zu wissen, wie es am Ende aussehen soll.

Biografie
1968 in Balingen geboren
1994-1996 Studium Design, FH Anhalt Dessau
1996-2001 Studium Malerei, Hochschule für Bildende Künste Dresden
1999 Sokrates/Erasmus-Stipendium, Glasgow School of Art
2001 Diplom
2001-2003 Meisterschüler von Prof. Ralf Kerbach
lebt und arbeitet in Dresden

Sammlungen
Staatliche Kunstsammlungen Dresden, DE
Städtische Galerie Dresden, DE
Caldic Collectie, Rotterdam, NL
SOR Rusche, DE
Albrecht-Dürer-Haus-Stiftung e. V. Nuernberg, DE

Einzelausstellungen
2013 Hiccup, Kunstverein 2025, Hamburg
2013 Hinterzimmer, Kunstverein Hechingen
2009 Liquidize, DAC Simoni Arte Contemporanea, Genua, Italien
2009 Im Büro, Hamish Morrison Galerie, Berlin
2008 Aussicht, Delikatessenhaus, Leipzig
2008 Quitter, Galerie Baer, Dresden
2007 Movezosch, Galerie Feurstein, Feldkirch, Oesterreich
2005 hoffe du musst, Kirow Galerie, Leipzig

www.stefan-kuebler.com
Von Fotos, Bildern, Postkarten etc. lassen wir uns zu unserem Bildmotiv inspirieren und übertragen es mit Acrylfarben frei auf die Leinwand. Porträts und Figuren stehen im Bezug zum Raum - spannend, wie sich die Figur vom Hintergrund abhebt, damit verschmilzt oder davon durchdrungen wird! Acrylfarben trocknen schnell und lassen sich gut übermalen. Schichtmalerei und Texturen beleben die Motive und Hintergründe und erzeugen verblüffende Effekte und Tiefe.

Bitte mitbringen: eigene Fotos und Bilder, Acrylfarben, Pinsel, Schwämmchen, Spachtel. Wasserglas, Leinwand (Format beliebig), Bleistift, Lineal, Zeichenblock oder Papier im Format DIN A3.

Termine: Samstag:

Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).

Freischaffende Malerin und Bühnenbildnerin
www.kunstschule-balingen.de/kunstschule/winterakademie/
Wir beschäftigen uns mit Grundtechniken der Keramikgestaltung - erstaunlich, was alles entwickelt wird.
Inhalte: Hohlformen aus dem Klumpen Ton mit den Händen formen (Schälchen, Kugel), Wulsttechnik, Plattentechnik. Aus bekannten Grundtechniken entwickeln wir Variationen zu vertrauten Formen. Die Möglichkeiten sind unendlich und faszinierend.

Bitte mitbringen: Modellierwerkzeug, alte Tücher, Zeichenmaterial, Malblock (A4, A3) zum Skizzieren, Stifte. Wer hat, kann seine Pinsel mitbringen, um die Objekte farbig zu gestalten.
Material wird nach Verbrauch abgerechnet. Gebühr inkl. Getränke (Wasser, Kaffee, Tee, Gebäck).
Für Anfänger und Geübte geeignet.

Vita
aufgewachsen in Husum/ Nordsee - freiberufliche Keramikerin
Abschluss Keramikgestaltung mit Auszeichnung, Preis der Stadt Schwäb. Gmünd, Mitglied Bdk Ba-Wü, BK, Mitglied GEDOK Hd. 1999-2002 freie Mitarbeit in der Majolika-Manufaktur Karlsruhe, Kunst am Bau: Symbolträgerwand, Taufkapelle St. Peter und Paul, Spaichingen: Wandrelief 4 m x 2,60 m, Wandgestaltung Rotunde Aloisiuskolleg Bad Godesberg
1999 Gründung ATELIERHAUS TERRA, Keramikatelier und Raum für Kunst - Ort der Stille und Inspiration, Seminarhaus. Viele Ausstellungen im In- und Ausland

Arbeitsbeschreibung
- poetische Variationen aus Ton - UNIKATE - Material spielt Form
So wie Sonne, Regen und Wind ihre Spuren in den Sand zeichnen, setze ich Strukturen auf die Oberflächen meiner Keramikarbeiten. Feine Ritzungen sowie partielle Farbfelder korrespondieren mit zum Teil rauhen, grob strukturierten plastischen Elementen. Bisweilen entstehen auch zerbrechlich wirkende hauchdünne Gefäße. Die Oberflächen dieser Keramikarbeiten bleiben meist offenporig, so dass im verwendeten Ton seine Eigenschaft und Farbqualität erkennbar bleibt. Säulen, Reliefs, Figurenstelen sowie freie Plastiken entstehen. Immer wieder experimentiere ich an ungewöhnlichen Gefäßformen. Dem Ton optisch die Schwere zu nehmen und seine Geschmeidigkeit nach dem Brennen noch zu spüren, das ist eines meiner Ziele, die ich in meiner Arbeit suche - der Durst, den Ideen nachzuspüren und wieder und wieder neue Formen zu finden, auch in der Plastik, ist groß. Der Hunger nach Poesie ebenfalls.
Angelika Karoly

www.atelierhaus-terra.de

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Kurs abgeschlossen
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Kontakt

vhs Balingen e. V.

Wilhelmstraße 36
72336 Balingen

Tel.: 07433 90800
Fax: 07433 908070
E-Mail: verwaltung@vhs-balingen.de

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag:
9.00 – 12.00 Uhr

Montag und Donnerstag:
14.00 – 17.00 Uhr

Während der Balinger Schulferien ist die Geschäftsstelle nur vormittags geöffnet.

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